Zielsetzung Die Teilnehmenden erhalten Informationen zu den Neuerungen des Strahlenschutzrechts für Wasserversorgungsunternehmen in Bezug auf Wasserwerksrückstände und Radioaktivität sowie Radon und Schutz der Mitarbeitenden.
Inhalt Strahlenschutzrechtlich relevante Rückstände aus der Grundwasseraufbereitung: Sande, Kiese, Harze, Kornaktivkohle: Anforderungen an die Verwertung und Beseitigung der Rückstände nach aktuellem Strahlenschutzrecht: Ablaufplan nach DVGW-Arbeitsblatt W 256; Handhabung von strahlenschutzrechtlich relevanten Wasserwerksrückständen und Entsorgungswege in der betrieblichen Praxis; Vorgehen bei Harzen aus der Uranentfernung; Folgewirkung aus Bewertung von Rückständen (u.a. Lagerung / Beförderungsrecht / Transportrecht); Prüfung der Überwachungsbedürftigkeit in der Praxis (Probenahme und konkrete Hinweise, Analytik, Bewertung und Maßnahmen) / Radonexposition an Arbeitsplätzen der Wasserversorgung: Strahlenschutzrechtliche Anforderungen an die Radonexposition - Empfehlungen der Vorgehensweise nach DVGW-Information Wasser Nr. 94; Praktische Umsetzung der strahlenschutzrechtlichen Anforderungen; Abschätzung der Radonexposition und Anforderungen an den beruflichen Strahlenschutz; Arbeitsschutzmaßnahmen zur Verringerung der Radonexposition an Arbeitsplätzen der Wasserversorgung mit Praxisbeispielen / Abschlussdiskussion.
Regelwerk
Zur Zeit steht noch kein Termin fest. Für Informationen zum nächsten Durchführungstermin wenden Sie sich bitte an Ute Eibl, Ute.Eibl@dvgw.de, +49 89 5432865-50 oder lassen Sie sich unverbindlich per E-Mail benachrichtigen, sobald neue Termine verfügbar sind.